Der Filter ist ein Bestandteil jedes Geräts, um saubere Bedingungen zu gewährleisten. Daher muss überprüft werden, ob er eine bestimmte Partikelrückhaltung bietet. Nach Abschluss des Tests erstellen wir einen entsprechenden Bericht. Die Prüfung erfolgt nach ISO 14644-3 und zwei Methoden.

1. Methode mit Partikelzählung (DPC):

 

Die Bedingung für den Start des Tests ist der korrekte Luftstrom durch den Filter. Mit einem Aerosolgenerator und Testöl wird der Luftraum vor dem Partikelfilter künstlich kontaminiert. Dann messen wir die Partikelkonzentration, die auf der unreinen Seite des Filters injiziert wurde, und bestimmen die maximale Anzahl von Partikeln, die auf der sauberen Seite des Filters auftreten können. Es ist auch erforderlich, die Messzeit zu bestimmen, die entsprechend den Filterabmessungen, dem Durchmesser der Prüfspitze, der Abtastgeschwindigkeit eingestellt wird und auf Minuten abgerundet wird. Der Rahmen und die gesamte Oberfläche des Filters werden mit einer isokinetischen Testsonde gescannt. Der Partikelzähler druckt die Ergebnisse auf das Thermopapier, das dem Abschlussbericht beigefügt wird. Am Partikelzähler haben wir einen akustischen Alarm eingestellt, der das Vorhandensein von Partikeln in der Luft signalisiert. Sobald wir die Leckstelle bestimmt haben, müssen wir diesen Teil vor Ort weiter untersuchen. In bestimmten Fällen (in Kanälen installierte Filter) ist ein Filter-Scan nicht möglich. In diesen Fällen werden Messungen an den vorgesehenen Anschlüssen durchgeführt. Wenn der Filter die Schwelle überschreitet, muss der Anschluss verbessert, kritische Lecks beseitigt oder der Filter durch einen neuen ersetzt werden.

2. Methode mit einem Photometer:

Voraussetzung für den Teststart ist auch bei dieser Methode der richtige Luftstrom durch den Filter. Wir verwenden einen Partikelgenerator, der ein Gemisch in Form von Rauch zwischen dem erhitzten Testöl und komprimiertem Stickstoff erzeugt, mit dem der Luftraum vor dem Filter künstlich kontaminiert wird. Bereiten Sie das Photometer gemäß den Anweisungen des Herstellers vor und kalibrieren Sie es. Der Rahmen und die gesamte Oberfläche des Filters werden mit einer isokinetischen Testsonde gescannt. In bestimmten Fällen (in Kanälen installierte Filter) ist das Scannen von Filtern nicht möglich. In diesen Fällen werden Messungen an den vorgesehenen Anschlüssen durchgeführt. Wenn der Filter die Schwelle überschreitet, muss der Anschluss verbessert, kritische Lecks beseitigt oder der Filter durch einen neuen ersetzt werden.

Wir verwenden professionelle Messgeräte der weltweit führenden Hersteller: Lighthouse, TSI, Topas, ATI. Alle Geräte werden jährlich kalibriert.

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